Orientierung beginnt mit guter Beschilderung.

Signaletik

Beschilderungen, die Orientierung und Marke verbindet.

Gute Signaletik ist mehr als Beschilderung. Sie führt Menschen sicher durch Gebäude, Standorte und komplexe Umgebungen – intuitiv, verständlich und im Stil Ihrer Marke.

Wir entwickeln Orientierungssysteme für Einzelgebäude, Unternehmensstandorte, Campus-Strukturen und Immobiliennetzwerke: von der Analyse über Informationshierarchien, Leitketten und Gestaltung bis zur Umsetzung.

Wie wir entwickeln

Ob Leitsystem, Beschilderung, Wegeleitung, Benennungssystem oder digitale Orientierung: Wir schaffen Lösungen, die Abläufe verbessern, Unsicherheiten reduzieren und Architektur, Nutzung und Marke sinnvoll verbinden.

Wie daraus eine klare und langfristig tragfähige Signaletik entsteht, zeigt unser Ansatz: vom Verstehen über das Strukturieren und Gestalten bis zur Realisierung.

TUM

Ein System für viele Standorte

Für die Technische Universität München haben wir ein übergreifendes Signaletiksystem entwickelt, das unterschiedlichste Gebäude und Campusbereiche verbindet. Vom Türschild bis zum Lageplan folgt jedes Element einer klaren, modularen Logik.

Austauschbare Inhalte, robuste Materialien und präzise Gestaltungsregeln ermöglichen eine konsistente Anwendung in Bestands- und Neubauten. So schafft das System Orientierung, stärkt die räumliche Identität der TUM und lässt sich langfristig erweitern.

Über rund 15 Jahre hinweg haben wir die hochwertige Wissenschafts- und Mitarbeiterkommunikation der TUM maßgeblich gestaltet – in Print, in digitalen Medien und beratend im Web.

Unser Anspruch war es immer, aus der Vielzahl von Projekten, Initiativen und Akteuren ein Ganzes zu formen: eine starke, konsistente Marke – die TUM.

TUM: Glaswürfel

TUM: Glaswürfel

TUM Campus im Olympiapark: Nasenschilder und weitere Signaletik

TUM Campus im Olympiapark: Taktiles Pult

TUM Campus im Olympiapark: Taktiles Pult Nahaufnahme

Verband der Bauindustrie

Gemeinsame Identität, flexibel umgesetzt

Die Ausbildungszentren des deutschen Bauindustrieverbands unterscheiden sich in Architektur, Größe und Nutzung. Das Signaletikkonzept schafft dennoch einen klaren gemeinsamen Auftritt und lässt sich flexibel an die jeweiligen räumlichen Bedingungen anpassen.

Großzügige Farbflächen, präzise Typografie und modulare Formate sorgen für schnelle Orientierung und hohe Wiedererkennbarkeit. Robuste Materialien und austauschbare Inhalte bilden die Grundlage für den Einsatz an weiteren Standorten.

Bauindustrie Verband: Gebäudeübersicht

Bauindustrie Verband: Gebäudestele

Bauindustrie Verband: Foyer

Bauindustrie Verband: Stellplatzschild

Hohenzollernstraße 37

Für die Architektur entwickelt

Für den Neubau an der Münchner Hohenzollernstraße haben wir eine Signaletik entwickelt, die die Formensprache des Gebäudes konsequent weiterführt. Das prägende Prinzip der Faltung wurde in Schilder, Typografie und Anordnung der Informationen übersetzt.

Gefaltete Metallkörper und schwarze Oberflächen verbinden funktionale Klarheit mit einer ruhigen, hochwertigen Präsenz. So wird Orientierung zu einem selbstverständlichen Teil der Architektur.

Hohenzollernstraße 37: Stele am Eingang

Hohenzollernstraße 37: Wandschild im Außenraum

Hohenzollernstraße 37: Stockwerkübersicht

Hohenzollernstraße 37: Fahrstuhlbeschilderung

Campus St. Michael

Vielfalt verständlich verbunden

Der Campus St. Michael in Traunstein vereint Bildung, Beratung, Begegnung und gemeinschaftliche Angebote. Die Signaletik ordnet diese Vielfalt und unterstützt zugleich den offenen, natürlichen Charakter des Ortes.

Ein klarer Farbcode erleichtert die Orientierung, während verwitternder Stahl und schwarze Informationselemente Architektur und Landschaft aufgreifen. Das System funktioniert innen wie außen und kann mit dem Campus weiterwachsen.

Campus St. Michael: Signaletik

Campus St. Michael: Signaletik

Campus St. Michael: Stele

Campus St. Michael: Signaletik

Architektur sichtbar unterstützen

Signaletik als Teil des Raums

Gute Signaletik weist nicht nur den Weg. Sie respektiert die Architektur, stärkt die Qualität der Innen- und Außenräume und macht die Identität eines Ortes sichtbar.

Deshalb verstehen wir Orientierungssysteme als Zusammenspiel von Architektur, Innenarchitektur, Kommunikation und Nutzung. Wenn diese Disziplinen von Beginn an zusammenwirken, entstehen Lösungen, die Menschen sicher führen, Abläufe vereinfachen und sich selbstverständlich in ihre Umgebung einfügen.

Unser Ansatz:

Von der Analyse zum Orien­tierungs­system

Gute Signaletik macht komplexe Orte verständlich und stimmt Wege, Informationen und Gestaltung präzise aufeinander ab.

Ein funktionierendes Leitsystem beginnt mit dem Verständnis des Ortes. Wir analysieren Wege, Zielpunkte, Nutzergruppen und Entscheidungssituationen und entwickeln daraus ein Netz aus Leitketten und Knotenpunkten. Darauf bauen Informationshierarchie und Beschilderungssystem auf:

  • Welche Inhalte werden an welcher Stelle benötigt?
  • Welche Bereiche und Strukturen müssen abgebildet werden?
  • Und wie übersetzen Gestaltungsraster, Typografie, Farben, Zeichen und Informationsgrafik die Marke in den Raum?

Parallel definieren wir Konstruktion, Materialität und Montage. Die frühzeitige Abstimmung mit Architektur, Bauplanung und weiteren Fachplanern stellt sicher, dass alle Elemente zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort umgesetzt werden können. So entsteht ein konsistentes System, das Orientierung schafft und dauerhaft funktioniert.

Erfolgreiche Transformation braucht Richtung.

Wir bewegen Unternehmen, Marken und Menschen.

Gemeinsam entwickeln wir klare Strategien, authentische Visualität und nachhaltige Erlebnisse – für messbare Mehrwerte.